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Gastartikel von Veronika Zintl

Du kannst Deinen Ex einfach nicht vergessen? Obwohl Du das alles (und ihn ganz besonders) soo gerne aus dem Kopf bekommen würdest? Wie aber schaffst Du es, nicht mehr ständig an ihn denken zu müssen?

Nach meiner Trennung ging es mir einst genauso. Und mein Ex schwirrte noch immer ständig in meinem Kopf herum. Ich versuchte alles. Damit ich endlich meine Ruhe hätte. Und schließlich schaffte ich es..

Meine Tipps und Tricks gebe ich nun zu gerne an Dich weiter! Und zeige Dir in diesem Beitrag

1) meine Schritt für Schritt Anleitung (bestehend aus vier Schritten)

2) ein zusammenfassender Plan

3 sowie das Fazit.

Schritt für Schritt Anleitung, damit es dir wieder besser geht incl. 14 Tage Plan!

Es ist aus und vorbei. Zugegeben: allzu schön war es die letzte Zeit nicht mehr. Und dennoch vermisst Du ihn… Was kannst Du bloß tun, damit er aus Deinen Gedanken verschwindet? Sich sozusagen auf Nimmerwiedersehen davon macht?

Vorab: Loslassen musst du auf 3 Ebenen

Jetzt geht es darum, auf drei Ebenen zu handeln! Denn diese 3 Ebenen helfen Dir dabei, den Prozess zu beschleunigen! Wenn du eine Ebene auslässt, kann es viel länger dauern!

Doch welche drei Ebenen meine ich eigentlich?

Handlungsebene – Ebene des „Tuns“

Es geht um Dinge, die du tun musst! Also alles, was mit einer aktiven Handlung verknüpft ist!

Geistige Ebene – Ebene des Denkens

Kennst Du das Sprichwort: „Achte auf Deine Taten, denn sie werden zu Deiner Zukunft. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Deinen Taten. Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Deinen Worten. Deshalb: Achte auf Deine Gedanken. Denn sie bestimmen Deine Zukunft.“?

Was wir denken, das werden wir. Und wir haben es – bis zu einem gewissen Grad – selbst in der Hand, was wir denken! Führe Dir diese Macht vor Augen…

Emotionale Ebene – wichtigste Ebene – Ebene des Fühlens!

Handeln und positiv denken – schön und gut! Aber mal ehrlich: Was kannst Du mit dieser schönen Erkenntnis anfangen, wenn Dich Deine Gefühle immer wieder runter ziehen? Kümmern wir uns also auch um diesen Bereich…

Hinweis: Du bekommst jetzt eine Anleitung, die alle 3 Ebenen mit einbezieht!

Schritt 1: Kontaktabbruch und neues Umfeld

Erster Schritt: weg mit seiner Telefonnummer! Entferne den Facebook Kontakt! Kurz: Stelle den Kontakt ein….

Kontaktabbruch – Brich den Kontakt ab! (Tag 1)

Aktion auf Handlungsebene: Du stößt immer noch auf seine Handynummer, wenn Du Dein Telefonbuch herunterscrollst? Schluss damit – die kann weg. Genauso wie Eure „Freundschaft“ (haha) auf Facebook. Und mal ehrlich: Soo spannend können seine neuesten Instagram Fotos auch nicht sein…

Es ist also höchste Zeit, den Kontakt zu ihm einzustellen. Und zwar jetzt sofort!

Warum ist das jetzt so wichtig und wird immer unterschätzt?

Weil jeder Kontakt die Wunde immer weiter aufreißt! Und verschlimmert. Was du hoffentlich nicht willst. Es sei denn, Du legst Wert darauf, Dich noch weiter zu quälen….

Neues Umfeld – neue Gewohnheiten (Tag 2-3)

Aktion auf Handlungsebene: Kennst Du das: Du hast ähnliche Gedanken, bestimmte Rituale und Gewohnheiten…. Die schon recht lange in Deinem Leben sind. Viele davon haben mit IHM, Deinem Ex, zu tun.

Ist nicht (mehr) schön. Und passt eigentlich auch gar nicht mehr. Höchste Zeit also, neue Gewohnheiten zu etablieren! Jene nämlich, die Deiner jetzigen Lebenssituation deutlich mehr entsprechen. Und das geht am besten in einem neuen Umfeld…

Warum brauche ich jetzt ein neues Umfeld?

Das alte Umfeld ist unterbewusst mit dem Ex verknüpft! Dadurch kann sich der Kummer schnell wieder verstärken!

Was heißt „neues Umfeld“?

– Erinnerungsstücke müssen weg (auch gut: da musst Du nicht mehr ständig sein grinsendes Gesicht schon beim Aufstehen sehen)

– Ggf. neue Fahrtwege oder neuer Supermarkt (nicht, dass Du ihm unversehens über den Weg läufst. Und am besten noch, wenn Du ganz besonders „vorteilhaft“ aussiehst).

– Wohnung umräumen (endlich kann dieses hässliche Kissen weg, das er Dir geschenkt hat! Und was hat seine Zahnbürste eigentlich noch hier verloren??)

– Ggf. für 14 Tage wenn möglich zu Freunden oder auf Reise (lasse Dir neuen, frischen Wind ins Gesicht wehen – im wahrsten Sinne des Wortes)

– Alles, was dir das Gefühl gibt: „Jetzt kommt was neues“ (denn dies wird Dir so richtig Auftrieb geben!

Schritt 2: Sport und Ernährung – wird extrem unterschätzt! (Tag 4-14)

Es geht weiter auf der Handlungsebene. Aktiv sein ist nun das Gebot der Stunde: Sonst endest Du als ewiger Trauerkloß und Couchpotato auf dem Sofa. Keine wirklich erhebende Aussicht, oder?!?

Sportprogramm…

Warum ist Sport so wichtig?

Weil Bewegung ganz viel in uns bewirkt: Unser Hormonhaushalt wird umgestellt und gerät wieder ins Gleichgewicht. Der Stoffwechsel wird angeregt. Du wirst fitter und fühlst Dich besser. (Und dass das ein oder andere Kilo verschwindet, ist auch ganz angenehm).

Und: Du powerst Dich aus. Du hast gar keine Energie mehr, in Deinem Liebeskummer zu versinken. Denn der Sport hat Dich heute körperlich ziemlich geschafft. Und das auf positive Weise…. Jetzt noch ständig an IHN zu denken – dafür reicht die Kraft nicht mehr aus. Gut so!

Was ist beim Sportprogramm wichtig?

  • Für 14 Tage jeden Tag machen – danach nur alle 2 Tage! (Du musst ja nicht gleich jeden Tag Marathon laufen. Eine kurze Laufrunde reicht schon aus!)
  • Kurzes und extrem intensives Sportprogramm – also richtig verausgaben! (Überfordere Dich dabei aber nicht. Dein Körper muss das schließlich mitmachen. Lasse Dich gerne von einem Experten beraten, wenn Du es zu 100 % richtig anstellen willst.)

Ernährungsprogramm…

Warum ist jetzt eine gesunde Ernährung so wichtig?

Liebeskummer raubt Energie! Für den Sport gilt das Gleiche. Stelle Dir jetzt vor, Du ernährst Dich dazu auch noch schlecht. Da bleibt nicht mehr viel an Kraft übrig, oder?

  • Eine gesunde Ernährung gibt dagegen viel Kraft!
  • Und die brauchst Du gerade.
  • Schließlich will noch einiges getan werden!

(Wie eine gesunde und ausgewogene Ernährung aussieht, kannst Du online nachlesen.)

Schritt 3 – emotional überwinden (Tag 5-14)

Jetzt geht es um das Emotionale: Denn unsere Gefühle wollen schließlich auch „behandelt“ werden. Na dann mal los….

Wie kann man Liebeskummer emotional überwinden?

Es gibt Übungen, die Du anwenden kannst. Und zwar solche, die den Trennnungsverarbeitungsprozess schön weiter auf Trab halten. Vieles bei diesem Prozess passiert unbewusst. Und wird nun bewusst an die Oberfläche katapultiert. So vergeht Dein Kummer schneller!

1.) Emotionale Wut verarbeiten

Zutaten: ein Kopfkissen und ganz viel Wut.

1. Nimm ein (schön großes) Kopfkissen. In das Du nach Herzenslust hinein boxen kannst. Hole tief Luft. Und schreie Deinen Wut und den Hass heraus. (Achtung: Nicht die Stimmbänder überstrapazieren. Die brauchst Du schließlich noch.)

2. Visualisiere IHN oder all jene Momente, in denen er alles andere als ein Kavalier war (vornehm ausgedrückt). Das hält die Wut schön am Laufen!

3. Lasse den Schmerz, der nun in Dir aufkommt, zu!

4. Versuche, all deine Emotionen für ca. 15 Minuten in Gang zu halten. Und sogar zu steigern.

5. Die Wände Deiner Wohnung sind dann doch etwas zu dünn dafür? Oder Deine Familie soll von all dem besser nichts mitbekommen? Kein Problem: Gehe raus und suche Dir eine weite Wiese mit keiner Menschenseele. Oder eine einsame Waldlichtung. Schreie dort alles raus!

2.) Emotionale Trauer verarbeiten:

Zutaten: Kopfhörer, schön traurige Musik, bestimmte Erinnerungsstücke und reichlich Trauer

1. Setze Deine Kopfhörer auf (vor allem, wenn Du nicht alleine bist). Drehe die Lautstärke gut auf (aber nicht so, dass Du davon Trommelfellschäden bekommst.) Und schalte die Herzschmerz Musik ein….

2. Schaue dir gemeinsame Bilder von euch an. Betrachte bestimmte Erinnerungsstücke. Wie etwa alte Texte von ihm.

3. Steigere dich immer mehr in diese Trauer hinein.

4. Lasse sie nun aus Dir heraus fließen. Indem Du kreativ bist. Alles aufschreibst. Ein Gedicht verfasst (ist gar nicht so schwer, wie Du vielleicht denkst! Mache Musik. Oder nimm den Pinsel in die Hand.

5. Mache das ca. 15 bis 20 Minuten lang. So lange Du es brauchst!

Wichtig: Schicke das Ergebnis niemals – aber wirklich niemals an den Ex ab!

3.) Emotionale Meditationsübung

Und noch eine Übung, um in sich zu gehen. Zutaten: Du selbst, viel Ruhe und sonst erst mal nichts.

1. Mache es Dir bequem.

2. Atme nun tief für 10 Sekunden ein. Halte die Luft kurz an. Atme dann für 10 Sekunden aus.

3. Bleibe in diesem Rhythmus. Mache für die nächsten fünf Minuten nichts anderes.

4. Lasse alle Gefühle und Gedanken zu, die in Dir aufsteigen. Ja, auch jene der stillen Verzweiflung!

5. Denke jetzt an die schönen Momente zurück. In denen Du Dich so richtig glücklich gefühlt hast. Bei Dir warst.

6. Lasse alle Gefühle kommen. Bewerte sie nicht! Sie sind in diesem Moment einfach da…

7. Stelle dir jetzt vor, wie Du all diese Emotionen, Bilder, Sehnsüchte, Ängste, … aus dem Fenster heraus lässt. Sie flattern davon. Auf Nimmerwiedersehen.

8. Verfolge diesen Gedanken für mind. 5 Minuten!

9. Und gebe sie so gewissermaßen frei… (in der großen weiten Welt ist genug Platz für sie!)

4.) Kombinationsübung

Was bei mir immer geholfen hat:

  • Übung Nr 1. Wie fertig ich danach war (und über die Anzahl der verbrauchten Taschentücher sprechen wir an dieser Stelle besser nicht…. gemacht.)
  • Danach hatte ich das Gefühl: Ich muss einfach nur raus. Also schnürte ich meine Laufschuhe, warf mir den Jogginganzug über und rannte dem Schmerz einfach davon. Ca. 30 min lang. Bis ich so richtig ausgepowert wieder vor meiner Haustür stand.
  • Dann war Entspannung angesagt. Und ich nahm eine heiße Dusche. Glaube mir: Das in Kombination mit dem Lieblingsduft ist eine höchst verlässliche Therapie!
  • Anschießend war es Zeit für Übung 2.
  • Und auf diese Weise hatte ich die nötige Ruhe, um Übung Nr. 3 anzugehen.
  • Das ging 14 Tage fast jeden Tag so. Probiere es doch selbst mal aus!

Schritt 4 – warum lässt der Kummer nicht nach? (Tag 11-14)

Und auch der Geist will natürlich beschäftigt werden! Das sollten wir hin bekommen – in diesem Schritt.

Jetzt ist der Zeitpunkt reif dafür. Denn in letzten Tagen sollte Dein Kummer nachgelassen haben! Zeit also, sich den sogenannten Liebeskummerverstärkern zu widmen. Was damit gemeint ist? Bestimmte (ungute) Einflüsse. Die sich, wenn wir nicht aufpassen, gerne mal zu kleinen Neurosen entwickeln…

Ursachen für Liebeskummerverstärker

Reflektiere folgende Punkte:

Suchtest Du bei ihm jene Liebe, die Dein Vater Dir (nicht) gegeben hat? Stichwort Vaterkomplex. Gibt es häufiger, als man denkt. Vor allem, wenn man entweder Daddys kleines Mädchen war (und noch immer ist). Oder niemals die erwünschte Beachtung fand…

Darüber denkst Du nun nach. Oft hilft es auch, das Gespräch mit dem Vater zu suchen.

Projiziertest Du eine bestimmte Sehnsucht in diese Liebe? Die nicht erfüllt wurde? Wenn Du so darüber nachdenkst, hast Du eher eine IDEE von ihm geliebt. Weniger die reale Person.

Das erzeugte eine tiefe, ungestillte Sehnsucht! Solange diese nicht erfüllt wird, bleibt auch der Liebeskummer in Deinem Leben. Gehe dieser Sehnsucht daher nach!

Er hat Dich verlassen? Und das hat Dein Ego verletzt? Klar, das ist schon ein ziemlicher Knick für das Selbstwertgefühl! Und der Gedanke „Wenn ich ihn wieder hätte…“ kommt unweigerlich auf.

Aber mal ehrlich: Wenn dem so wäre: Es wäre niemals wieder so rosig wie früher. Deshalb: Versuche, ihm zu verzeihen. Und auch Dir! Arbeite an deiner Selbstliebe! Und rufe Dir all jene Momente in Erinnerung, die alles andere als schön für Dich waren.

Du hast Angst? Davor, allein und einsam zu sein? Niemals mehr jemanden zu finden, bis ans Ende Deiner Tage nicht mehr.

Fakt ist. Es gibt so viele spannende Menschen da draußen. Gehe raus! Suche Kontakte! Bleibe neugierig! Du wirst staunen, wen Du alles treffen wirst…

Du steigerst dich immer weiter in diese Liebe rein? De-Eskalation ist nun das Motto! Folgender Gedanke hilft dabei: Eines Tages wird ein ganz besonderer Herr kommen. Der all Deine Bedürfnisse und Wünsche erfüllen kann. Und zwar sehr viel besser, als Dein Ex das jemals konnte. Male Dir Deine Traumbeziehung aus. In allen Farben, die Dir in den Sinn kommen!
Du hast zu viel investiert? Und Dich dadurch selbst verloren? Du hast immer mehr in die Beziehung hinein gesteckt. Doch was kam eigentlich von ihm zurück? Genau: immer weniger.

Das hat Dich unendlich verletzt. Du hast noch mehr getan. Ihm war das zu viel – und er auf einmal (?) weg.

Du hast Dich dabei selbst verloren. Durchbreche diesen Teufelskreis! Verzeihe Dir Deine Fehler. Arbeite an Deinem Selbstwertgefühl. Und für dein Leben betrachten!

 

Warum solltest du diese Ursachen reflektieren?

Neue Blickwinkel können sich für Dich eröffnen. Du begreifst vieles. Erkennst, was Sache ist. Und dieses Begreifen kann schnell dazu führen, dass die Verstärker mit einem mal weg sind!

Lasse mich an dieser Stelle (mal wieder) ein wenig persönlich werden. Ich erinnere mich an meine vorletzte Beziehung. Ich war wahnsinnig (gut, das ist jetzt nicht wörtlich zu nehmen. Aber Du weißt, was ich meine, oder??) in diesen Kerl verliebt. Er war anfangs zwar Feuer und Flamme. Aber das ließ schnell nach.

Unsere Liebe entwickelte sich also ungleich. Ich steigerte mich in alles hinein. Er hingegen zog sich immer mehr aus der Beziehung heraus. Ich war in einer Falle: Denn je mehr ich tat, umso weniger kam von ihm zurück.

Ich verdrängte das. Machte sogar noch mehr (genau der falsche Weg). Nicht überraschend, dass es ihm irgendwann zu viel wurde! Und er das Ganze sang und klanglos beendete…

Hätte ich bestimmte Dinge gewusst, wäre mir das vielleicht nicht so passiert. (Dass ich ihn los bin, ist trotzdem gut.)

Zusammenfassende Tabelle für 14 Tage Plan

Hier die Aktionen noch mal im Überblick (keine Sorge, ist nicht allzu lang)

Schritt Beschreibung Was ich tat
Schritt 1 (Kontaktabbruch, Veränderung der Umgebung) Weg mit seinen Fotos! Mit dem Schlafshirt und natürlich mit seinen Kontaktdaten. Es war Zeit für radikales Ausmisten. Und was dabei nicht alles in eine Kiste wanderte: Fotos. Seine Socken. Bestimmte CDs. Er hatte sich ganz schön ausgebreitet…

Und auch der Kontakt wurde natürlich eingestellt.

Schritt 2 (Sport, Ernährung) Erstelle Dir einen Sport- und einen Ernährungsplan. Halte Dich an diese. Setze diese gleich (!) um. Jeden Tag hieß es nun: ab nach draußen! Zum Joggen oder Radfahren. Auch mal zum Schwimmen. Wonach ich spontan Lust hatte. Wichtig war nur: Täglicher Sport musste sein!

Und auch eine bessere Ernährung. Mit reichlich Gemüse und Obst (da gab es bei mir einiges aufzuholen.) Wenngleich ich dann doch einmal bei Mc Donalds gelandet bin. (Und meine geliebte Schokolade musste auch sein. Aber nicht mehr die ganze Tafel auf einmal.)

Schritt 3 (Übungen) Für Wut, Trauer, mehr Ruhe und Gelassenheit. Gerne auch in Kombination! Jeden Tag eine Übung stand auf dem Programm! Je nachdem, wie es mir ging. Was ich gerade brauchte…
Schritt 4 (Ursachenforschung) Welche Baustellen gibt es bei Dir? Was sind Verhaltensweisen, die es jetzt zu verändern gilt? Reflexion ist nun das Gebot der Stunde! Viel in mich gehen war nun angesagt. Gleichzeitig vernachlässigte ich aber nicht mein Sportprogramm. Das gefiel mir mittlerweile einfach zu gut!

Und: Ein bisschen Spaß wollte ich auch noch haben. Deshalb ging es ab und an mal auf die Piste…

 

Mein Fazit – wenn du deinen Ex vergessen willst!

Bitte bleibe nicht auf dem Sofa sitzen. Und beschäftige Dich nicht ausschließlich mit Deinem Kummer. Dann bleibt der Ex nämlich garantiert in Deinem Kopf sitzen! Und will gar nicht mehr verschwinden.

Nein, die Zeit ist reif für gewisse Handlungen! Und zwar auf der körperlichen, der geistigen und der Gefühlsebene. Setze diese AB SOFORT um. Vielleicht verschwindet der Kummer nicht gleich. Doch wird er immer kleiner und kleiner. Bis Du gar nicht mehr weißt, wie ER, der Ex, eigentlich aussah…

Und bis Du am Abend merkst: Heute habe ich ja noch gar nicht an ihn gedacht…. Fühlt sich gut an, oder?!?

 

Über die Autorin:

Hallo, ich heiße Veronika Zintl. Ich bin nun schon seit ca. 2 Jahren Teil des „Ex zurück Teams“. Wobei wir uns vor allem darauf fokussiert haben, wie man den Ex Partner zurück bekommt. Mit welchen Methoden man ihn schneller vergessen kann. Oder wie man Trennungen allgemein besser verarbeitet. Wir wollen vor allem konkrete und in den Alltag integrierbare Anleitungen mitgeben. Was aber nicht immer einfach ist, da pauschale Anleitungen nur schwer in situative Szenarien eingewoben werden können! Eine Herausforderung, der wir uns aber gerne stellen!

Zu finden sind wir auf YouTube und auf der Seite ex-ratgeber.info.

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